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Versicherung für Fotograf:innen

Dein Equipment ist teuer und ständig unterwegs, du arbeitest oft vor Ort beim Kunden, und dein Einkommen hängt an deiner Arbeitsfähigkeit. Wir zeigen dir, welche Absicherung zu deinem Fotografenalltag passt.

Versicherung für Fotograf:innen

Fotograf:innen haben ein klares Risikoprofil: hochwertiges Equipment, das auf Reisen und bei Shootings unterwegs ist, Arbeit beim Kunden vor Ort und projektbezogenes, oft schwankendes Einkommen. Viele sind zudem über die Künstlersozialkasse versichert. Equipmentschutz und Haftung stehen hier ganz oben.

Aus dem Shootingalltag

Du bist mit der ganzen Ausrüstung beim Außentermin, ein Stativ kippt um und beschädigt die Einrichtung deiner Kundin, am selben Tag wird im Hotel deine Kameratasche gestohlen. Equipmentschutz mit Außendeckung und Betriebshaftpflicht entscheiden jetzt, ob das ein finanzielles Desaster wird oder ein abgewickelter Schadenfall. Genau für solche Tage ist die richtige Kombination gemacht.

Das brauchst du wirklich

  1. 1 Equipment-/Elektronikschutz mit Außendeckung für deine Technik
  2. 2 Betriebshaftpflicht für Schäden beim Shooting vor Ort
  3. 3 Gewerberechtsschutz für Honorarstreit und Nutzungsrechtsstreit
  4. 4 Einkommensabsicherung (Krankentagegeld, BU) nach Budget

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Häufige Fragen

Ist mein Fotoequipment auch unterwegs versichert?

Nur, wenn eine Außenversicherung eingeschlossen ist. Für Fotograf:innen ist das zentral, weil die Technik ständig auf Shootings und Reisen unterwegs ist. Wir achten bei der Tarifwahl gezielt darauf, dass dein Equipment auch außer Haus geschützt ist.

Brauche ich eine Betriebshaftpflicht, obwohl ich kein Studio habe?

Ja, oft schon. Beim Shooting vor Ort kann fremdes Eigentum beschädigt werden oder sich jemand verletzen. Die Betriebshaftpflicht deckt solche Personenschäden und Sachschäden, auch dann, wenn du kein eigenes Studio hast.

Was hilft bei Streit über Nutzungsrechte an meinen Fotos?

Ein Gewerberechtsschutz mit Vertragsrechtsschutz und Forderungsrechtsschutz übernimmt die Kosten einer Auseinandersetzung um Nutzungsrechte oder Honorare. So kannst du deine Rechte durchsetzen, ohne aus Kostenangst nachzugeben.

Bin ich als Fotograf:in über die KSK versichert?

Viele selbstständige Fotograf:innen sind über die Künstlersozialkasse pflichtversichert, sofern sie überwiegend künstlerisch tätig sind und das Mindesteinkommen erreichen. Die KSK übernimmt dann rund die Hälfte deiner Sozialversicherungsbeiträge (Stand 2025). Wir ordnen ein, was das für deine Absicherung bedeutet.

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